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Meditation

6. Dezember 2017

?Mir eine Meditationsecke zu schenken war tatsächlich eine fantastische Idee??
Gleich nach dem Aufstehen eine kleine Achtsamkeitsübung
und der Tag kann kommen! ???
YAY!!!!!

lies hier gerne mehr über MEDITATION 

höre hier die supercoole CHAKRABEATBOX

MEDITIEREN MIT EINER MALA

Eine Mala ist eine buddhistische Gebetskette, die z.B. dem christlichen Rosenkranz oder der islamischen Misbaha entspricht.
Möchtest du deine Mala also nicht nur als schöne Kette oder am Handgelenk tragen, probiere sie doch auch einmal als Unterstützung für deine Meditation aus.
Die 108 Perlen der Mala dienen diese quasi als Zählhilfe zum rezitieren der Mantras.
Traditionell wird ein Mantra also 108 Mal wiederholt, dazu lässt du die Kette immer jeweils eine Perle weitergleiten.
Welches Mantra du dir aussuchst, ist ganz allein deine Sache. „Om Mani Padme Hum“ ist eines der bekanntesten Mantras.
Vielleicht nimmst du ein einsilbiges Bija-Mantra, wie „Om“ oder eine der dem jeweiligen Chakra(Enregiezentrum) zugeordnete Silbe (Lam, Vam, Ram, Yam und Ham): Lam dem Becken (Wurzel- oder Muladhara Chakra), Vam dem Unterbauch (Svadhisthana Chakra), Ram dem Solarplexus (Manipura Chakra), Yam dem Herzen (Anathata Chakra), Ham der Kehle (Vishuddhi Chakra), Om der Stirn (Ajna Chakra) und die nachklingende Stille dem Scheitel (Sahasrara Chakra).
Nutze die kraftvolle Wirkung die durch das Tönen der Mantras entsteht. Sie lassen Schwingungen im Körper entstehen, die sich unter anderem auch auf unsere Energiekanäle auswirken und dadurch wiederum den Fluss unserer Lebensenergie (Prana) anregt.
Die Wiederholung eines Mantras in der Meditation wird übrigends „Japa“ genannt. Mantras können auch gesprochen werden oder auch nur mental rezitiert werden, eine gute Übung auch in schwierigen und stresisgen Situationen um bei sich zu bleiben.

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